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monks and monkeys – 2: Malaysia

Zu Teil 1 meiner unglaublichen Reise geht es über die Galerie oder hier.

Nach Kuala Lumpur wollte ich etwas mehr von Malaysia sehen und bin mit öffentlichen Bussen erst in die Cameron Highlands gefahren, dann ins verschlafene Ipoh und schließlich auf die Insel Penang. Auf Penang befindet sich auch die zweitgrößte Stadt Malaysias: Georgetown. Aber fangen wir von vorne an…

Cameron Highlands – Tanah Rata

Die Cameron Highlands sind bekannt für ihre grünen Teeplantagen. In den Highlands gibt es nur 2 Dörfer (Tanah Rata und Brinchang), die durch eine sehr kurvige und enge Straße mit der Außenwelt verbunden sind. Da kann die Anfahrt schon ein paar Stunden dauern. Einmal habe ich von Tanah Rata nach Brinchang 2 Stunden gebraucht mit dem Bus. Dabei liegen die Dörfer nur 8 km auseinander.

Besonders zur Ferienzeit zieht es viele Besucher in diese Gegend. Es wimmelte nur so von Touristen, darunter überwiegend Deutsche, weshalb ich mich nicht unnötig lange hier aufhalten wollte. Ich habe deshalb eine Halbtagestour zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten gemacht und am nächsten Tag bin ich durch die Regenwälder gewandert. Dafür sind die Highlands neben ihrem Tee auch bekannt. Leider waren aufgrund der Regenzeit die schönsten Wanderwege gesperrt.

Auf der Halbtagestour wurde die BOH Teeplantage, eine Erdbeerfarm, ein Markt, eine Bienenzucht, eine Schmetterlingsfarm, ein Blumengarten und ein chinesischer Tempel angefahren. Ein straffes Programm für grade mal 6 Stunden. Dazu war die Tour auch noch erstaunlich günstig und unser Jeepfahrer hat uns viele nützliche Informationen gegeben.

Um die Vielfalt der Blumen und Pflanzen in Malaysia zu zeigen, habe ich eine Collage erstellt. Einige der Blumen habe ich vorher noch nie gesehen.

Um die Natur etwas mehr auszukosten ging es am folgenden Tag durch den Dschungel. Wer in den Highlands wandern will, sollte sich bewusst sein, dass alle Wanderkarten und maps nicht maßstabgetreu sind. Hilfreich ist die App mapsme, auf der man sich auch gut Wegpunkte markieren kann. Ich habe die Wanderwege 5, 3 und 4 benutzt und kann zumindest für diese sagen, dass sie gut ausgeschildert sind.

Nach den Cameron Highlands bin ich nach Ipoh gefahren, was ca 2 Stunden entfernt auf halber Strecke nach Penang liegt.

 

Ipoh

Über Ipoh streiten sich die Backpacker… Die Einen finden es furchtbar langweilig, die Anderen bezeichnen es als das topsecret-Erlebnis unter Reisenden. Beide haben auf jedenfall recht, wenn sie Ipoh als verschlafenes Städtchen bezeichnen. Ich wollte mir selbst einen Eindruck verschaffen und habe deshalb einen kurzen Zwischenstopp in Ipoh gemacht. Angekommen bin ich gegen 18.30, bis ich alles im Hostel geklärt hatte war es 19.30 und ich hatte Hunger. Also wollte ich was leckeres zu essen suchen und wurde sofort überrascht: Es gab nichts mehr! Nichtmal 20 Uhr und alle Restaurants und Geschäfte in Ipoh hatten geschlossen. Ich habe echt gestaunt. Glücklicherweise habe ich noch ein kleines Café gefunden, indem es zumindest eine leckere Pilzsuppe gab. Menschen sind mir auf meinem abendlichen Spaziergang auch keine begegnet und in meinem Hostel war auch jeder für sich. Also blieb mir nichts anderes übrig als früh schlafen zu gehen.

Das hatte den Vorteil, dass ich am nächsten Morgen bereits 5 Uhr wach war und schon mit Sonnenaufgang unterwegs war. Selbst da sind mir kaum Menschen begegnet.

Ipoh ist allerdings nicht nur für seine Ruhe und Verschlafenheit bekannt, sondern auch für viele kleine Gassen und beeindruckende Streetart.

Bei meinem Spaziergang durch die Altstadt sind mir außerdem viele schöne, fast schon majestätisch anmutende Gebäude aufgefallen. Die meisten stammen aus Kolonialzeiten, wie der Bahnhof z.B. Dieser hat sich das Gebäude irgendwann mit einem Luxushotel geteilt. Das Hotel ist seit einigen Jahren verlassen, weil es irgendwie doch nicht so viele Leute nach Ipoh zieht.

Das besondere Highlight an Ipoh ist definitiv die Lage/ Landschaft. Ipoh liegt umhüllt von Bergen in einem Tal. Überall ragen Felsen aus dem Nichts in die Höhe. Wer Action in seinem Urlaub will, der kann sich hier auch an Rafting und anderen Sportarten ausprobieren. Ich wollte noch einen der 3 großen Tempel sehen und ließ mich mit dem Taxi zum Kek Look Tong Tempel im Süden der Stadt fahren. Der Tempel liegt in einer beeindruckenden Höhle, die man erkunden kann und ist weit weniger überlaufen als die Batu Caves in Kuala Lumpur. Im Inneren gibt es viele Statuen und verwinkelte Ecken zu bestaunen.

 

Hinter der Höhle befindet sich ein großer Park, der viel Ruhe ausstrahlt und zum Verweilen einlädt, umringt von hohen Bergen. Wie ein versteckter Garten Eden als Schnittstelle zwischen Erde und Himmel, als ob die Zeit stehen bleibt.

Ich bin irgendwann von den natürlichen Wegen abgekommen und meinem Instinkt gefolgt, bis ich an ein Tor kam, das weit offen stand und mitten in die Natur führte. 2 Seen, die von einem kleinen Damm getrennt waren, über den ich lang spazierte. Ich war dort vielleicht 20 Minuten und habe Streifenhörnchen, viele Schmetterlinge und Vögel und zwei Otter gesehen. Ich hätte mich dort noch Stunden aufhalten können aber leider musste ich zurück zum Taxi.

Für mich war Ipoh genau der richtige Zwischenstopp, um ein bisschen zur Ruhe zu kommen, sich zu sammeln und die Seele für neue Eindrücke zu öffnen. Ipoh hat auf jedenfall Charme, auch wenn es etwas verschlafen daher kommt. Bei all den vielen Kontakten, die man auf Reisen so knüpft, tut es manchmal auch ganz gut, nicht reden zu müssen.

 

Penang

Tag 1 – Georgetown

Nach Ipoh bin ich weiter mit dem Bus nach Georgetown. Georgetown ist die zweitgrößte Stadt Malaysias und eine sehr lebendige, junge Stadt mit gutem Essen, viel Streetart und einer interessanten Geschichte. Wer nach Ipoh will, kann die Fähre von Butterworth nehmen oder so wie ich mit dem Bus über die längste Brücke Malaysias (16,4 km) fahren, was ich nur empfehlen kann. Die Fahrt geht vorbei an kleinen Steginseln und richtigen Inseln und bietet schon von weitem einen Blick auf die Insel mit ihren von Hochhäusern geprägten Städten. Die Brücke hat übrigens eine ähnliche Geschichte, wie deutsche Bauprojekte. Geplant war die Eröffnung 2011, dann Mai 2012, dann November 2013 und fertig wurde sie dann 2014, natürlich verbunden mit ca 50% Mehrausgaben. Kurz vor Fertigstellung ist ein Teil der Rampe eingestürzt und ein Autofahrer kam ums Leben. Trotzdem ist die Fahrt ein Erlebnis. Bilder habe ich leider keine, weil es ziemlich doll geregnet hat.

Georgetown ist eine sehr gegensätzliche Stadt. Viele Gebäude stammen noch aus Kolonialzeiten und wechseln sich mit neumodischen Hochhäusern, slumartigen Plattenbauten und alten Fischerhäuschen ab. Dazwischen gibt es zahlreiche Tempel unterschiedlichen Ursprungs, tolle Gerüche der Straßenköche und viel Streetart.

Tag 2 – Georgetown

Am ersten Tag (oder eigentlich zweiten) wollte ich zum Penang Hill. Ich war mit einem Engländer unterwegs, der sich auch für Fotografie interessierte, sodass an diesem Tag sehr viele schöne Bilder entstanden sind. Die ersten zwei Stunden haben wir in der Stadt auf der Suche nach Frühstück vertrödelt, weil wir so ins Gespräch vertieft waren. Immerhin haben wir die besten Pancakes der Welt gefunden, mit Erdnüssen und Ei.

Der Berg auf der Insel Penang ist per Seilbahn zu erreichen und bietet eine tolle Aussicht auf die Insel. Schon im Bus wurde uns gesagt, dass die Seilbahn momentan gesperrt ist. Ich höre für gewöhnlich nicht auf solche Gerüchte und so fuhren wir trotzdem einfach los. An der Endhaltestelle sahen wir schon einen großen Tempel auf einem Berg, der mit seinen bunten Farben und der atemberaubenden Lage wirklich viele Motive zum Fotografieren bot.

Die kleine Seilbahn, die uns von einem Tempel zum nächsten führte, funktionierte auch und wir fühlten uns als hätten wir dem Schicksal wieder mal ein Schnippchen geschlagen. Als wir später aber auf der Karte schauten, merkten wir, dass wir nicht auf dem Penang Hill waren, sondern beim Kuil Kek Lok Si Tempel. Der rote Punkt wäre der Penang Hill gewesen. Wie konnte das nur passieren?

Haha, dafür hatten wir sehr viel Spaß, ich habe meine erste Kokosnuss getrunken und einen Sonnenstich bekommen. Auf der zweiten Ebene gab es eine riesige Statue, die quasi die ganze Insel überschattete. Außerdem haben wir uns an einem Wunschbaum zwei Wünsche ausgesucht. Meine waren: „Constant Happiness“ und „Living Together Harmonously“. Hoffentlich gehen meine Wünsche in Erfüllung *zwinker*

Da wir so fernab des eigentlichen Ziels waren, sind wir wahrscheinlich auch eher durch das nicht touristische Penang gefahren. Wir haben viele, fast schon slumartige Wohngegenden in Hochhäusern gesehen und sind dort spontan ausgestiegen um uns etwas umzusehen.

Zurück in Georgetown bin ich auf eine weitere Streetarttour gegangen und habe die besten Graffities der Welt gesehen, behaupte ich jetzt mal. Überzeugt euch selbst.

Nach dem Spaziergang durch die Altstadt, ging es am Abend zu den ehemaligen Fischerdörfern, die noch erhalten und bewohnt sind. Auf Holzstegen läuft man über dem Wasser durch eng aneinander gebaute Häuser. Ich habe mich ein bisschen wie ein Eindringling gefühlt, da man das Gefühl hat, man stünde permanent im Wohnzimmer der Einheimischen. Nicht selten kann man dank offener Türen direkt dort reinsehen. Alle Wohnhäuser beginnen mit einem großen Altar mit Räucherstäbchen, Statuen und natürlich 2 Fotos des alten und neuen Königs. Die meisten sind sehr schlicht eingerichtet. Da ich von den Besitzern oft misstrauisch beäugt wurde, habe ich meine Kamera eingepackt und keine Fotos gemacht. Dafür aber von der schönen Atmosphäre.

Am Abend auf der Suche nach etwas zu Essen habe ich dieses Mädchen inmitten der lauten Straßen von Georgetown gesehen und sie darum beneidet, scheinbar überall und unter allen Umständen schlafen zu können. Ich habe mich sehr auf mein Bett gefreut.

Tag 3 – Georgetown & Batu Ferringhi

An Tag 3 auf der Insel Penang bin ich mit einem Mitreisenden in das Up-side-down- Museum gegangen, dass es wohl in jeder Stadt gibt. Ein sehr amüsanter Spaß, mit vielen tollen Fotoideen. Wenn du ein Smartphone hast, machen die Mitarbeiter dort gern Fotos von dir in den skurrilsten Posen. Anschließend habe ich ein großes Paket mit überflüssigen Sachen nach Hause geschickt, bevor meine Backpackingtour weiter nach Thailand ging. Für gerademal 20 € bin ich gespannt, wann das Paket mich zuhause erreicht. Mir wurdegesagt, ich solle 3-4 Monate warten. Ich bin schon glücklich, wenn es überhaupt ankommt. So langsam hatte sich auch mein Magen an das hiesige Essen gewöhnt und ich fing an, neue Sachen auszuprobieren. An diesem Morgen gab es porridge mit minced pork, also herzhaft. Ich war das bisher eher süß gewöhnt und bleibe auch lieber bei der süßen Variante. Auf meiner letzten Erkundungstour durch Georgetown sind diese Bilder entstanden.

Später bin ich dann nach Batu Ferringhi gefahren. Etwas im Hinterland soll dort ein schöner Strand sein in der Nähe zu einem Nationalpark. Den wollte ich am Tag drauf besuchen gehen.

Tag 4 – Batu Ferringhi & Nationalpark Penang

Im Nationalpark gibt es ein paar schöne Wanderungen, die je nach Wunsch zum monkeybeach oder zum turtle beach führen. Da der Weg zum monkeybeach gesperrt war (wie so vieles auf meiner Reise), habe ich mich gezwungenermaßen für die längere Tour entschieden, aber eine Bootstour für den Rückweg gebucht, die mich erst zum monkeybeach fährt und dann wieder zurück zum Eingang. Nachdem man sich am Eingang des Parkes ausgewiesen und in eine Liste eingetragen hat, ging es also los, zunächst noch über einen gepflasterten Weg. Meine Wanderung war auf der Karte, die man mir zur Orientierung gab, mit 1h15 min angepriesen. Ich hatte mir extra 3 h eingeplant, um anschließend noch etwas baden gehen zu können. Doch schon nach 5 Minuten wurde ich für mindestens 30 Minuten aufgehalten, als mir am Wegesrand OHNE ZAUN, nur 5 Meter entfernt,  dieses Schauspiel auffiel:

Ein beachtlich großer Waran war grad dabei einen Wal zu verspeisen. Die ortsüblichen Bindenwarane werden selten größer als 1,50-2m. Ich hatte hier also ein sehr großes Exemplar vor der Kamera und bin natürlich immer näher gegangen, bis ich nur noch wenige Meter entfernt war. Der Waran hat mich zwar etwas beäugt aber unbeirrt weiter seinen Wal verspeist. Der Wal gehört übrigens zur Gattung der Schweinswale, einer eher kleinen Sorte. Wiedermal überwältigt von meinem Glück hab ich mich natürlich ziemlich lange hier aufgehalten und unzählige Fotos gemacht.

Nachdem ich nun schon viel Zeit verloren hatte, bin ich zügig weiter gegangen. Die Wege wurden immer enger und dieLuftfeuchtigkeit höher. Ich hatte das Gefühl, ich ging auf Pfaden, auf denen seit Jahren niemand mehr gewesen ist und irgendwie kam ich meinem Ziel nicht näher. Nach etwa einer Stunde stellt ich mit Blick auf mein GPS fest, dass ich nichtmal die Hälfte geschafft hatte und schon total durchgeschwitzt war.

Mir wurde gesagt, dass das letzte Boot um 4 fährt, da die Wellen danach zu hoch wurden. Ich  bekam langsam Panik und spurtete weiter. Nach gefühlt einer weiteren Strecke begegneten mir die ersten Menschen und sagten mir, dass mein Ziel noch ca eine Stunde weg ist. Ich kämpfte mich also weiter durchs Gestrüpp, immer steiler bergauf bei 30°.

Völlig durchgeschwitzt kam ich kurz nach meinem Termin am Turtlebeach an und bin samt Kleidung (und moneybelt mit Pass) ins Wasser gerannt. Die Abkühlung hat gut getan, dafür hat mein Pass 4 Tage zum Trocknen gebraucht. Mein Schiff war natürlich schon weg, also konnte ich mich auf einer Palme etwas trocknen und von der anstrengenden Wanderung erholen. Die Schildkröten habe ich nicht mehr gesehen, dafür einige Affen. Mit dem Schnellboot ging es danach zum Monkeybeach. Die Mitarbeiter im Nationalpark hatten recht, die Wellen wurden beachtlich groß gegen Abend. Das war die schlimmste Bootsfahrt meines Lebens und ich habe nicht nur Übelkeit sondern richtige Panik in mir aufkommen gespürt. Das Boot hebte regelmäßig vom Wasser ab und befand sich dabei in gefährlicher Schräglage. Am Monkeybeach hatte ich nur kurz Zeit zum erholen und freundete mich langsam wieder mit dem Boot an, wie es da so ruhig im Wasser lag.

 

Der monkeybeach ist ziemlich abgeschnitten von der Zivilisation. Es gibt 2 Stunden am Tag Strom, nur eine Beachbar und ein paar Hängematten und einige Zelte, die man für 2€ die Nacht (inkl. 3 Mahlzeiten) mieten kann. Gegen Abend soll man hier die Algen leuchten sehen. Ich musste aber leider mit dem Boot zurück und plante deshalb am nächsten Tag wiederzukommen.

Tag 5 – Batu Ferringhi

An Tag 5 war allerdings spontan ein großes Unwetter für die Westküste Malaysias angesagt und die Menschen bereiteten sich mit Sandsäcken auf große Wellen vor. Das durchkreuzte leider meine Pläne, eine Nacht am Monkeybeach zu verbringen und ich bin nochmal nach Georgetown gefahren und habe mir noch ein bisschen Streetart und eine Moschee auf dem Rückweg angeschaut. Das Unwetter blieb natürlich aus und ich habe mich ziemlich geärgert. Ein wunderschöner Sonnenuntergang am Abend ließ mich ahnen, was ich hinter den Bergen verpasst habe. Hierher komme ich bestimmt ein zweites Mal!

Tag 6 – Putrajaya

Am 6. Tag ging es wieder zurück nach Kuala Lumpur. Da ich früh genug gestartet bin, war ich gegen Mittag bereits in KL und habe mich fast wie zu Hause gefühlt. Da ich noch so viel Zeit hatte, bin ich spontan nach Putrajaya gefahren. Putrajaya ist eine 1995 gegründete Planstadt, die als neue Hauptstadt für Malaysia konzipiert wurde. Entsprechend gibt es dort sehr viele majestätische Gebäude. Der Fluss wurde besonders kurvig angelegt, um die anliegenden Gebäude schön in Szene zu setzen und Platz für ansehnliche Brücken zu schaffen. „Jaya“ bedeutet übrigens „Erfolg“ und „Perfektion“! Mehr braucht man garnicht sagen. Da solche akribisch entworfenen Städte meist keinen Charakter haben, wurde die gewünschte Bevölkerungszahl nicht erreicht und die Stadt zieht nur Touristen und Regierungsmitarbeiter an.